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Barcodescanner


Barcodescanner sind praktische Geräte, die Arbeitsabläufe in Fertigung, Handel und Verwaltung vereinfachen. Die Wahl des Modells für die jeweiligen Anwendungen hängt von unterschiedlichen Faktoren ab: z. B. Datenübertragung, Scanmuster, Schnittstelle (PS2, USB, KWB, IBM) und vieles mehr. Generell lässt sich aber sagen, dass Strichcode-Scanner überall dort angewendet werden, wo Strichcodes gescannt und automatisch übertragen werden müssen. Mithilfe von Barcodelesern und Handscannern wird heute der gesamte Verarbeitungs- und Produktionsprozess vom Rohstoff bis zum fertigen Produkt im Warenkorb erfasst. Auch bei der Entsorgung und dem Recycling von Erzeugnissen ist das Sammeln von Daten mit einem Scanner ein wichtiger Bestandteil.

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Barcodescanner

Barcodes prägen unseren Alltag. Ob in der Logistik, Postzustellung oder im Supermarkt: Barcodes oder Bildcodes sind überall zu finden. Barcodes sind die einfachste und klügste Lösung zur Datenerfassung. Überall auf der Welt bilden sie den bekanntesten und am weitesten verbreiteten Standard für die Aufzeichnung jeglicher Art von Daten, sei es beim Einkaufen, Versand, im Gesundheitswesen oder Lager.

Barcodes verschlanken Geschäftsprozesse, machen Prozesse transparenter und ermöglichen die eindeutige Identifizierung von Produkten. Barcode-Scanner werden effektiv in der Vermietung, im Verkauf, in der Logistik und im Transport eingesetzt oder um Materialien bei laufenden Veranstaltungen zu koordinieren. Sie dienen der Identifizierung und Verfolgung in allen Bereichen. Mit der Referenznummer kann das Scannen zusätzliche Informationen über den vergebenen Artikel anfordern, der auf einem Speichermedium gespeichert ist. Für Unternehmen bietet der Einsatz von Barcodesystemen eine höhere Produktivität sowie eine erhebliche Entlastung für die Mitarbeiter.

Übrigens: Die Erfolgsgeschichte des Barcodes begann in den USA, genauer gesagt im Bundesstaat Ohio. Dort wurde im Juni 1974 das erste Produkt an der Supermarktkasse mit einem Barcode-Scanner gescannt. Die ersten Ideen und Ansätze wurden jedoch bereits in den 30er-Jahren des letzten Jahrhunderts entwickelt. 1949 erfanden Norman Joseph Woodland und Bernard Silver den ersten Strichcode, der die elektronische Registrierung von Produkten mit dieser patentierten Technologie ermöglichte.

Barcode-Codierungssystem, wie funktioniert das Barcode-Scannen?


Ein linearer Barcode besteht aus einer Reihe schmaler und breiter Streifen in Weiß oder Schwarz. Lineare Codes sind Barcodes in ihrer einfachsten Form auch als 1D-Barcodes bekannt. Barcodescanner werden zur Erfassung und Übersetzung verschiedener Barcodes verwendet und können in eine Leseeinheit und eine Decodiereinheit unterteilt werden. Wird ein Barcode von einem Scannerlaser erfasst, beispielsweise einem herkömmlichen Handscanner, reagiert dieser auf Licht und Dunkelheit. Barcodescanner arbeiten mit Rotlicht oder Infrarotlicht, das auf den Barcode trifft, dort reflektiert wird und auf den Fotosensor trifft. Schwarz reflektiert den Laserstrahl nicht, Weiß strahlt dagegen sehr gut zurück. Somit bilden die Streifen auf dem Barcode eine Abfolge: dunkel = aus und hell = an. Dies bedeutet wiederum 1 und 0. Der Strichcode besteht letztlich aus einer Reihe von Einsen und Nullen. Dies entspricht der Sprache des Computers, der mit Einsen und Nullen im sogenannten Binärcode kommuniziert. So kann die EDV-Anlage den Barcode entschlüsseln und die Informationen weiterverarbeiten.

Da die Abstände auch bei schrägem Winkel proportional immer gleich sind, ist es nicht wichtig, den Code exakt von vorne zu lesen. Der Scanner wandelt die gelesenen Daten in elektrische Überspannungen um, die der Computer entschlüsseln kann. Die relevanten Informationen verstecken sich hinter den Zahlenkombinationen, die im Barcode verborgen sind. Beim Wareneinkauf kann dies beispielsweise die Herkunft des Produkts, der Name des Erzeugnisses, die Artikelnummer (EAN) und der Preis sein.

Die Mehrfachstreifen des Barcodes sind klar getrennt. Lineare Standardcodes werden in 15 separate Bereiche gruppiert, die unterschiedliche Abschnitte der Daten bilden. Dazwischen liegen Blöcke zu je sieben Zeilen, deren Abfolge Informationen enthält. Damit symbolisiert eine bestimmte Kombination von sieben Strichen ein Symbol, beispielshalber eine Zahl. Der Strichcode ist von Start-, Mittel- und Endzeichen umgeben. Das mittlere Zeichen dient als Trennung, der erste Teil basiert auf einer anderen Folge von Nullen und Einsen als der zweite Teil. Dieses Gerät teilt dem Computer mit, ob es den hinterlassenen Code erhält.

Wo verwendet man Barcode-Scanner?


Barcodescanner sind praktische Geräte, die Arbeitsabläufe in Fertigung, Handel und Verwaltung vereinfachen. Die Wahl des Modells für die jeweiligen Anwendungen hängt von unterschiedlichen Faktoren ab: z. B. Datenübertragung, Scanmuster, Schnittstelle (PS2, USB, KWB, IBM) und vieles mehr. Generell lässt sich aber sagen, dass Strichcode-Scanner überall dort angewendet werden, wo Strichcodes gescannt und automatisch übertragen werden müssen. Mithilfe von Barcodelesern und Handscannern wird heute der gesamte Verarbeitungs- und Produktionsprozess vom Rohstoff bis zum fertigen Produkt im Warenkorb erfasst. Auch bei der Entsorgung und dem Recycling von Erzeugnissen ist das Sammeln von Daten mit einem Scanner ein wichtiger Bestandteil.

Wie oben beschrieben, kann der Barcode-Scanner verschiedene Codes lesen. Leser mit CCD-Sensoren können eindimensionale Codes mit sehr hoher Lesegeschwindigkeit lesen. Diese kostengünstigen 1D-Scanner benötigen für ein optimales Scannen einen kurzen Leseabstand. Andererseits erfüllen Laser-Barcode-Scanner ihren Zweck mit langen Lesedistanzen und sich bewegenden Barcodes. Sie sind für 1D-Barcodes geeignet und funktionieren sowohl in stationärer als auch in mobiler Ausführung. Bei schwierigen Lichtverhältnissen und bei unterschiedlichen Blickwinkeln können die Geräte auch beschädigte Barcodes perfekt lesen. Die sogenannten Bildscanner, auch 2D-Barcode-Scanner genannt, funktionieren mit einer Technologie, die mit LED-Licht arbeitet. Der Vorteil dieser Methode besteht darin, dass zur Erfassung von 2D-Barcodes keine genaue Ausrichtung erforderlich ist. Dies macht 2D-Barcode-Scanner in rauen Arbeitsumgebungen besonders praktisch.

In welcher Umgebung wird ein Scanner verwendet?


Für eine optimale Lösung spielt der gewünschte Einsatzbereich eine große Rolle. Dies liegt daran, dass zu entscheiden ist, ob der Barcode-Scanner eine Radio- oder Bluetooth-Verbindung für die mobile Datenerfassung verwenden soll. Alternativ kann der Barcode-Scanner mit einem Kabel ausfallen. Wer Flexibilität benötigt, also beispielsweise Barcodes an verschiedenen Orten scannen muss, trifft mit einem drahtlosen mobilen Gerät die richtige Wahl. Dank ihrer Bewegungsfreiheit eignen sich kabellose Barcode-Scanner beispielshalber für Transport und Logistik, Fertigung und andere industrielle Umgebungen. Wenn der Scanner jedoch an einem festen Standort wie Groß- oder Einzelhandel eingesetzt wird, empfiehlt sich ein kabelgebundener Barcodescanner mit oder ohne Ständer. Oftmals lassen sich preiswerte Handscanner inklusive Kabel mit geringem Aufwand an einen PC anschließen und sofort in Betrieb nehmen.

Gibt es Scanner mit besonderen Eigenschaften? Nachdem nun klar ist, in welcher Arbeitsumgebung der Barcodeleser eingesetzt wird, sollten sich die Anwender fragen, ob das Gerät spezielle Features haben soll. Einige der disponiblen Scanner sind beispielsweise mit einer äußerst hohen Lesbarkeit oder einem speziellen Fallschutz ausgestattet. Dies gewährleistet einen reibungslosen Arbeitsablauf, auch wenn es eilig wird oder der Barcodescanner auf den Boden fällt. In Arbeitsumgebungen mit viel Staub, Schmutz oder sogar Wasser ist ein besonders robustes und stabiles Gehäuse die Lösung. Bei elektrischen Betriebsmitteln wird diese Eignung durch die sogenannte Schutzklasse bestimmt. Hier finden sich Barcodescanner mit IP20 (sehr niedrige Schutzart) bis IP67 (extrem hohe Belastbarkeit).

Anwendungsbeispiel: Inventar mit Barcode-Scanner erstellen


Der Barcodescanner zeichnet Informationen hinter einem speziell codierten Barcode auf. Der Barcode wird einmalig zu Beginn des Produktlebenszyklus codiert. Die Software generiert aus dem Barcode eindeutige Produktinformationen. Anschließend wird es auf das Etikett gedruckt und als Kennzeichnung am Produkt angebracht. Dies ist der erste Schritt zur Bestandstransparenz.

Idealerweise wird der Barcode bei der Herstellung des Produkts aufgebracht. Die mit der Lagerhaltung betrauten Personen erhalten einen Barcodescanner, um diesen Prozess lückenlos abzuschließen. Zum anderen gibt es aktuell eine Scanner-Variante, bei der der Kunde seine Produkte an Self-Checkout-Schaltern scannt und anschließend bezahlt. Das Scannen gewährleistet, dass beispielsweise eine Meldung ausgegeben wird, wenn Erzeugnisse dieser Produktgruppe knapp werden oder eine automatische Bestellung versendet werden soll. Vom Beginn des Lebenszyklus eines Barcode-Produkts bis zum Ende sind viele logistische Wege zu beschreiten. Der Barcode wird an jeder wichtigen Logistikstation mit einem Barcodescanner gescannt, um Transparenz im Warenfluss zu gewährleisten. Waren, die das Lager verlassen oder in einem anderen Lager ankommen, werden erneut von einem Barcodescanner gescannt.